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Die asiatische Küche - KochmethodenObwohl Asien einen großen Teil des Globus bedeckt, haben die verschiedenen asiatischen Küchen vieles gemeinsam. Man verwendet reichlich Kräuter und Gewürze, überall wird Reis gegessen, und viele Zutaten wie Nudeln, Sojasauce und Tofu sind nicht auf einzelne Länder beschränkt. Auch die Garmethoden – Pfannenrühren, Frittieren und Dämpfen – sind in den meisten asiatischen Ländern dieselben. Der Wok, ein besonderer Topf, wird überall in Asien verwendet, wenn auch unter anderen Namen und in unterschiedlichen Formen.Wer häufiger asiatische Gerichte kocht, sollte einen Wok besitzen. Seine große Oberfläche und sein hochgezogener Rand sind ideal zum Pfannenrühren, und beim Frittieren wird weniger Öl benötigt als bei einem gewöhnlichen Topf. Ein Wok eignet sich auch hervorragend zum Dämpfen, denn in seinem schrägen Rand lassen sich spezielle Dämpfkörbe aus Bambus oder Metall stabil einsetzen. Wok gibt es aus verschiedenen Materialien. Der traditionelle Wok besteht aus einfachem Stahl und ist mit einer Lackschicht überzogen, damit er vor dem Verkauf nicht rosten kann. Dieser Film muss vor dem ersten Gebrauch des Woks entfernt werden. Am besten stellt man den Wok auf den Herd, füllt ihn mit Wasser und gibt 2 Esslöffel Natron hinzu. 15 Minuten kochen lassen. Das Wasser anschließend abgießen und den Lacküberzug mit einem Topfkratzer aus Kunststoff abschaben. Den Vorgang notfalls wiederholen, dann ausspülen und abtrocknen. Damit die Oberfläche glatt wird und das Essen vor Anhaften und Einfärben geschützt wird, den Wok leicht erhitzen. Ein Papiertuch zusammenknüllen und in eine Schale Öl, wenn möglich Erdnussöl, tauchen. Den erhitzten Wok mit dem ölgetränkten Papierknäuel auswischen. Den Vorgang mit frischem Papier wiederholen, bis es sauber bleibt und keine Farbspuren mehr zu sehen sind. Ein so vorbereiteter Wok sollte nicht mehr gescheuert werden. Speisereste löst man am besten, indem man den Wok in warmem Spülwasser einweicht. Den Wok nach dem Reinigen bei schwacher Hitze leicht erwärmen und anschließend mit einem ölgetränkten Papiertuch einreiben. Ihn anschließend an einen trockenen, gut gelüfteten Platz stellen. Wenn er lange nicht gebraucht wird, kann die Ölschicht ranzig werden. Häufiger Gebrauch schützt den Wok am besten vor Rost.
Weniger Pflege bedarf ein Wok aus Gusseisen. Dieser sollte nur nach dem Gebrauch leicht
eingeölt werden. Die wichtigsten Kochmethoden beim Kochen mit dem WokPFANNENRÜHR-TIPSBeim Pfannenrühren werden kleingeschnittene Zutaten in kurzer Zeit bei mittlerer oder großer Hitze gegart. So erhält man die besten Resultate:
FRITTIER-TIPPSEs ist sehr wichtig, dass der zum Frittieren verwendete Wok sehr stabil und sicher auf dem Herd steht. Niemals die Küche verlassen, während das Öl heiß ist, da es sich schnell überhitzt und leicht entzündet. So erhält man die besten Resultate:
DÄMPF-TIPSBeim Dämpfen wird das Essen durch den aufsteigenden Wasserdampf gegart. So erhält man die besten Resultate:
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Viel Freude beim Kochen mit dem Wok wünscht : Kochtrend Ing. Stockmeyer KG – Telfs, Obermarktstraße 16, Telefon 05262/62484! Bei uns bekommen Sie alles, was ein „Koch-Herz“ höher schlagen lässt! |
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